seit meiner frühen Jugend beschäftige ich mich intensiv mit der Fotografie. Ich lebe im Allgäu und kann mich nach dem Ausstieg aus der Berufstätigkeit jetzt in vollem Umfang auf meine Passion konzentrieren.

Erste Gehversuche mit der „Welti“,verschiedenen Modellen der „Praktika“ und später dann der Umstieg auf das „Nikon-Universum“ haben mich zum autodidaktischen Foto-Artisten werden lassen. Im Einsatz sind derzeit eine Nikon Z8, eine Nikon D850, ausnahmslos Nikon- und Sigma-Objektive und eine Drohne. Weitab der Automatik-Fotografie heutiger Smartphones, durfte ich die Basics noch in der Dunkelheit des analogen Heimlabors erlernen.

Da ich nicht kommerziell arbeite, kann ich mir meine Fotoprojekte frei auswählen.

Klaus Namer


Über meinen „Foto-Style“:

die analoge Schwarz-/Weiß-Fotografie hat mich geprägt und fasziniert mich in der digitalen Welt genauso wie die Farbfotografie. Kontraststeuerung und bewusste Linienführung im Bild sind meine bevorzugten Gestaltungselemente. Portraits setze ich mit viel Einfühlungsvermögen und ohne Zeitdruck um, damit tatsächliche Emotionen und die natürliche Anmut von Menschen zum Vorschein kommen.

Ästhetik einzufangen, archaische Motive zu finden, epische und melancholische Stimmungen zu konservieren – das begeistert mich! Bildbearbeitung und Bildgestaltung im Geiste der alten Meister in der Malerei und Fotografie sind essentiell wichtig. Bildmanipulation kommt für mich nicht in Frage.

die legendäre „Welti“, meine erste Kamera


Über meine Mission „Slow-Food-Fotografie“:

Die Bedeutung der klassischen Fotografie schwindet. Vor allem das Smartphone versetzt die Menschheit in die Lage, eine schier unendliche Anzahl von Aufnahmen zu produzieren und diese in den sozialen Netzwerken zu präsentieren. Die sich ausbreitende KI setzt der Fotografie ebenfalls zu. Nach heutigen Erkenntnissen geht man davon aus, dass die Verweildauer pro Foto auf Social Media bei rund einer Sekunde liegt!

Mit meinem Web-Auftritt möchte ich einen kleinen Beitrag zu einer Art „Slow-Food-Fotografie“ leisten. Mir geht es um die sorgfältige Auswahl von Fotos und um deren schonende Nachbearbeitung. Mir geht es um technische und handwerkliche Präzission und darum, nur Werke zu zeigen, welche diese Exponiertheit auch wirklich verdient haben. Weniger ist mehr.

Wenn ich es bisweilen schaffe, dass über eines meiner Fotos gesprochen wird, oder dass ich dazu eine Rückmeldung bekomme, dann ist die Mission für mich bereits erfüllt!


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